Ausgabe 57 - Frühjahr 2017

8 Krefeld (m)eine Hockey Stadt von unserem Volontär: Krefeld die Stadt der Samt und Seide aber außer Seide herstellen kann es auch noch viel mehr z.B. Hockey spielen. Nicht nur unser KEV (Krefelder Eishockey-Verein) ist in Krefeld tätig, sondern auch viele an- dere Vereine. Einer davon ist mein neuer Verein die Bockumer Bulldogs, die Ihre Spielstätte an der Horkesgath haben. Heißt so ziemlich jedes Kind in Krefeld kann, wenn es will und sich für Hockey Interessiert einem Verein bei- treten. Es muss noch nicht mal unbe- dingt Eishockey sein auch ein Feldho- ckey- und viele weitere Skater- Ho- ckey- Vereine sind in unserer Nachbar- schaft mit dem Fahrrad zu erreichen. Ich habe zuerst auf der Strasse in unse- rer Siedlung gespielt und immer mehr Gefallen daran gefunden. Gemeinsam mit meinem Vater haben wir uns über das Internet die Trainingszeiten der Schülermannschaft der Bockumer Bullgogs angefragt. Je näher das Pro- betraining rücke um so aufgeregter und unsicherer war ich. Am ersten Probe- tag hatte mich mein Vater begleitet, das warten bis zum Einlass in die Halle war schlimm, jedoch völlig unbegrün- det. Ich bin ganz herzlich von der Mannschaft und deren Team Betreue- rin Sabrina empfangen worden. Für Anfänger gibt es die Schüler und für die etwas Besseren gibt es die Jugend. Wenn man den Schülern beitreten möchte ist das möglich, den der Über- gang von der Straße zum Verein ist nicht schwer. Trau dich… Ich habe bereits zwei Probetrainings mitgemacht und es macht riesig Spaß. Mein Entschluss steht fest ich werde ein Bulldog! Malte Drappatz, 11 Jahre Umwelt im Grönland: Blaue Tonne und die leidige Hundeka- cke ( von HW. Knoop ) Kürzlich war festgestellt worden, dass die „blauen Tonneriche“ von der GSAK beigestellte Kartonage stehen ließen. Die Schlauen sagen jetzt: „Steht ja auch so im Umwelt -Magazin, also korrekt.“ Stimmt, aber die Praxis sah bislang kulanter aus. Vielleicht gibt es da ja einen Unterschied zwi- schen korrekt und kulant, und wenn korrekt, könnte es hier und da passie- ren, dass die Kartonage liegen bleibt, bis sie, die Zeitgenossen lassen meis- tens nicht lange auf sich warten, durch die Gegend fliegt. Aber es ist ja bald „Sauberes Grönland“… Dann doch lieber kulant, haben wir der GSAK vorgeschlagen. Das ist an die Tonneriche zumindest weitergegeben worden. Warten wir es also ab und drü- cken derweil schön nach, damit alles in die Tonne passt. – Und nun zum Dauerthema „Ärg ernis der Hunde- Hinterlassenschaften“. Leider wird an unseren offenen Feld- wegen (z.B. Brunnengalerie bis zur Horkesgath und darüber hinaus, Ot- tostraße) noch viel zu viel gesch…, ohne dass Frauherrchen sich drum kümmern. Hier muss wenigstens an alle grönländischen Hundehalter/in- nen, die unsere Zeitung frei Haus be- kommen – der Chronist ist auch einer – der dringende Appell ergehen, dass das aufhört, sonst fangen wir an den

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