Ausgabe 57 - Frühjahr 2017

10 hohem Niveau. Der Kunde wird nicht nur Haartechnisch umsorgt, sondern wenn es nötig ist, auch einmal geknud- delt “ Leider sind 5 engagierte Friseurinnen nicht genug, um 2 Geschäfte in Stoß- zeiten zu betreiben, zumal nicht alle Kolleginnen immer anwesend sind. Dies führte zur Schließung des Salons an der Gutenbergstraße. Frau Dincel bietet aber das bekannte Angebot der Gutenbergstraße etwas weiter auch auf der St. Töniser Str. an, hier aber unter der Tel. 1508710. Beim Interview konnte der Autor auch erleben, wie Kunden aus dem Bereich der leider ge- schlossenen Filiale den Weg ins ver- bliebene Geschäft fanden. Entfernun- gen sollen für ältere Kunden keine Rolle spielen, denn für Sie steht gene- rell bei Anmeldung ein Bring und Hol- dienst zur Verfügung. Insider des Salons müssten beim Na- men von Ute Frimmers stutzig werden. Sie ist nach einem, wie die Kollegin- nen bezeugen, kurzen Ausflug wieder ins Team zurückgekehrt. Auch in der Ausbildung ist der Salon Dincel tätig. Leider ging in letzter Zeit die Zahl der Bewerber stark zurück. Sollten Sie in- teressiert sein, machen Sie doch ein- fach mal ein Praktikum um in das Be- rufsfeld hinein zu schnuppern. Auch schulische Pflichtpraktika können hier absolviert werden. Kommen Sie doch einfach mal vorbei. Und wie geht es mit der alten Filiale an der Gutenbergstraße weiter? – In Kürze soll hier ein Nagelstudio mit an- geschlossener medizinischer Fuß- pflege eröffnen. (DS) Brände in Grönland In der Nacht vom 19. auf den 20. Feb- ruar kam es in Krefeld zu mehreren Bränden. Ein Brand ereignete sich skurriler Weise im Dachstuhl eines Hauses in direkter Nachbarschaft zur „Antonshöhe“, in der es bereits am 01.05.2016 zu einem Feuer kam (siehe Ausgabe 56 der Grönlandzeitung). Glücklicherweise war beim aktuellen Brand kein Menschenleben zu bekla- gen. Ein Mann mit Hund konnte über die Drehleiter gerettet werden. Die üb- rigen 27 Bewohner des Hauses brach- ten sich selber in Sicherheit . Nicht nur während der Löscharbeiten an der Ecke Frankenring Dionysius Straße, waren die Verkehrsverhält- nisse chaotisch. Es dauerte einige Tage, bis die meisten Zufahrten des Bereiches wieder zugänglich waren. Viele befürchten, dass der Frankenring für weitere Zeit nur Einspurig nach Norden befahrbar sein wird und es jetzt nochmal solange dauert wie im Fall der Antonshöhe an der Ecke St. Anton Str. Frankenring. - Hier gehen nach den an- fänglichen Startschwierigkeiten die Arbeiten zur Sanierung des Hauses munter voran und man munkelt von ei- ner Fertigstellung Mai bis Juni. Freu- dig erwartet wird die Neueröffnung der Gastronomie vor allem nach der Schließung des Schrörshof. Das aktuelle Brandhaus soll nicht so schwer geschädigt worden sein. Schon kurze Zeit später dichteten Dachdecker die ausgebrannten Schadstellen provi- sorisch ab. Wenige Tage später brannte es auch noch auf der St. Töniser Str. in einem 4 geschossigen Wohnhaus. Bei den Zwei Brandhäuser, aufgereiht wie an der Perlenschnur Die Aufnahme entstand kurz nach dem Brand, so das auf dem Bild noch die Brandschäden im Dachstuhl sichtbar sind. Weiter in Richtung St. Töniser Str. sieht man die eingerüstete Antonshöhe.

RkJQdWJsaXNoZXIy MzU1MTU=