Ausgabe 36 - Oktober 2006

- 9 - Beiz- u. Poliererei Schreinerei Innenausbau Manfred Kersten Tischlermeister Werkstatt: Am Schicksbaum 31 * 47804 Krefeld, Tel: (02151) 71 29 71 * Handy 0171-8 27 33 14 Ihr Zweiradspezialist ganz in der Nähe! Dülkener Str. 48 y 47804 Krefeld Tel./Fax 0 21 51 / 71 47 22 Fahrrad defekt ? Rufen Sie an., Wir holen ab! Notruf ♦ Ärztlicher Notdienst ♦ 1 92 92 ♦ Zahnärztlicher Notdienst ♦ 31 00 44 ♦ Apotheken-Notdienst ♦ 60 60 88 ♦ Feuerwehr ♦ 112 ♦ Polizei ♦ 110 ♦ Tierärztlicher Notdienst ♦ 0700 84 37 4666 ♦ Telefonseelsorge ♦ 0800 11 10 111 ♦ Kinder–u. Jugendtelefon ♦ 0800 11 10 333 werden. Diese Spielgruppe wurde von Müttern ins Leben gerufen, deren ältere Kinder ‚Am Hauserhof‘ zum Kindergar- ten gingen. Das Treffen hat schon lange Tradition. Es gibt zwar keine Leitung, aber es wird eine Telefonliste geführt, die einer der Erziehungsberechtigten übernimmt, aktualisiert und an alle ver- teilt. So kann man auch außerhalb der Spielgruppe in Kontakt bleiben. Das Treffen findet jeden Donnerstag zwi- schen 14.30 Uhr und 16.00 Uhr in der Kindertagesstätte „Am Hauserhof“ statt. Momentan sind wir bis zu 8 Müttern mit ihren Kindern zwischen1 ½ und 2 ½ Jahren, die sich entweder in der Turnhal- le oder auf dem Spielplatz der Kinderta- gesstätte treffen. Wir singen und spielen mit den Kindern und tauschen uns aus. Die Spielgruppe ist eine Möglichkeit, den Kindern eine spätere Eingewöhnung im Kindergarten zu erleichtern. Wir tref- fen uns ganz zwanglos und freuen uns über jeden, der hereinschaut. An dieser Stelle möchten wir uns auch bei der Lei- terin der Kindertagesstätte, Frau Eb- binghaus , bedanken, die uns die Räum- lichkeiten kostenlos zur Verfügung stellt. Nachbarschaftsfest auf der Peter- Lauten-Straße von Peter Thiel Wie auch viele Jahre zuvor, hat am 16.8.2006 in der Siedlung nördlich des Kreisverkehrs in der Peter-Lauten- Straße wieder ein Nachbarschaftsfest stattgefunden. Nachdem 1997 der letzte Bauabschnitt der Siedlung bezogen wur- de, kam öfters mal die Sprache auf ein gemeinsames Fest. Zwei Jahre später wurde dann das erste Nachbarschaftsfes- tes veranstaltet. Die Erfahrung des ersten Festes bekräftigte den Wunsch der Nachbarn des Straßenabschnittes auf ein gelegentliches Treffen. Die Möglichkeit mit vielen Leuten einmal etwas ausführ- licher in gemütlicher Runde zu sprechen, wurde gern aufgegriffen. Zudem bot sich an, neue Nachbarn auf diesem Wege mit allen bekannt zu machen. Manche tref- fen sich auch nur zu diesem Fest, finden aber trotzdem jedes Mal neue Anknüp- fungspunkte für ein nettes Gespräch. Dieses Jahr war die Wetterprognose nicht so günstig, so dass zunächst durch den Aufbau von vier Pavillons für einen ordentlichen Regenschutz gesorgt wur- de. Dieser Regenschutz musste aber nur kurz während einiger Regenschauer standhalten. Üblicherweise tragen alle Teilnehmer etwas zum Kuchenbuffet oder zum Abendessen bei, so dass im- mer wieder eine große Anzahl an Köst- lichkeiten zu Auswahl steht. Ein wech- selndes Festkomitee sorgt für neue An- regungen und bietet deshalb auch Ab- wechslung bei der Gestaltung des Festes. Neben dem gemütlichen Beisammensein der Großen, werden die Kinder mit ei- nem kleinen Programm besonders be- rücksichtigt. Beispiele aus den vergan- genen Jahren sind: Ponyreiten, Bauch- redner, Spiel-Olympiade, Rollenbahn und Spielgeräte der Kreta und das Ritter- projekt der Kreta. Bei der Durchführung des Straßenfestes sind viele Leute selbst beteiligt, so dass die notwendige Arbeit auf zahlreiche Schultern verteilt ist. Dies zeichnet eben eine gute Nachbarschaft aus. In der Peter-Lauten-Straße haben die Nachbarn mit ihrem traditionellen Straßenfest nur die besten Erfahrungen gemacht und können solche Zusammen- künfte nur empfehlen. Frau Susanne Koppel mit dem kleinsten Nachwuchs

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